Über

Kurzum

Studierter Kommunikationsdesigner, ausgebildeter Journalist, Reporter (bei namhaften Verlagen), Presseredakteur, Schlussredakteur (bei namhaftem Medienkonzern), Online-Marketing und psychologisch fortgebildeter Autor.

Seit seiner Schulzeit schreibt er

Zunächst für Zeitungen in Ostwestfalen, später, im Studium, überregional. Für die Frankfurter Rundschau etwa. Was als Kino- und Kulturkritik recht akademisch begann, erhielt während seines Volontariats bei einer Boulevardzeitung Kürze und an der Henri-Nannen-Journalistenschule Würze.

Spätestes als Polizeireporter der „Dresdner Morgenpost“ konnte – oder durfte – er keine Schachtelsätze mehr. Gedankt sei es den damaligen Vorgesetzten, allen voran Chefredakteur Menso Heyl, zuvor Chefreporter der Bild am Sonntag.

Eine dritte Art des Schreibens

entwickelte der Autor als Kulturredakteur beim Ingolstädter Donaukurier (fundiert, sachlich, aber nicht mehr so rechthaberisch wie der einstige Germanistik- und Philosophiestudent). Eine vierte als Redakteur in der Kommunikationsabteilung von RTL Television.

Zu RTL holte ihn Richard Mahkorn. Manch einer kennt noch die Illustrierte „Quick“ – er war ihr Chefredakteur. Mahkorn entwickelte bei RTL einen boulevardesken Stil der Pressemeldung (und der Pressearbeit insgesamt), der bei Journalisten gut ankam: die Überschrift zugespitzt, der Text knapp und immer mit Bild. Das ist hervorzuheben, denn Mitte der 90er Jahre wurde noch per Fax versendet. Die Lösung: comicartig vereinfachte Schwarz-Weiß-Schnitte von Kloeppel, Schrowange & Co.

Als Schlussredakteur In der RTL Kommunikation

redigierte er die Newsletter. Nicht jeder Kollege dort war ausgebildeter Journalist, es gab Quereinsteiger aus dem Marketing, Auszubildende, Hochschulabgänger als Praktikanten. Man lernt dabei die ganze Bandbreite von Stil-, Satz- und Sinn-Ausbrüchen kennen und sie möglichst rasch wieder einzufangen. Die meiste Zeit aber wird in die Schärfung der Überschriften investiert.

Eine weitere Art der Presse- und Textarbeit wurde in der Presseabteilung von RTL interactive gefordert. Das FachX-Publikum erwartet FachX-Vokabular. Das FachY-Publikum respektiert den Pressemann erst, wenn er das FachY-Vokabular verwendet.

Bis heute

Online- und Content-Marketing für das Familienunternehmen. Ausbildung in psychologischen Techniken, die beim Schreiben wirksamer Texte der nächste Schritt helfen: neurolinguistisches Programmieren.

Das Angebot dieser Webseite vereint die Erfahrung aus drei Bereichen – Journalismus, PR und Psychologie.